News der „Schulungsinitiative Jugendschutz – SchuJu“
News September 2010
Altersdrehscheibe der "Schulungsinitiative Jugendschutz" erleichtert Alterskontrolle bei der Abgabe alkoholhaltiger Getränke
Mit Hilfe der Alterskontrollscheibe können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Tankstellen, Handel oder in der Gastronomie mit nur einem kurzen Blick feststellen, ob der Kunde die entsprechende Altersgrenze von 16 Jahren für den Verkauf von Bier, Wein und Sekt bzw. 18 Jahren für den Verkauf von Spirituosen erreicht hat. Die Alterskontrollscheibe zeigt tagesaktuell das Geburtsdatum an, das mindestens auf dem Personalausweis stehen muss, damit ein Kunde 16 bzw. 18 Jahre alt ist. Dazu muss der Mitarbeiter nur einmal täglich den aktuellen Tag einstellen und danach nie wieder rechnen.
News April 2010
45.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Handel, Gastronomie und Tankstellen haben bereits ein SchuJu-Zertifikat
Am 14. April hat der 45.000ste Mitarbeiter das Online-Training der "Schulungsinitiative Jugendschutz - kurz SchuJu" absolviert und den anschließenden Test erfolgreich bestanden. Er hat damit das 45.000ste Zertifikat erhalten, das er umgehend bei seinem Arbeitgeber vorlegen wird. Mit dem Zertifikat kann er nachweisen, dass er die Grundzüge des Jugendschutzgesetzes in Bezug auf die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken kennt und anzuwenden weiß. Seit Start der Kampagne Ende 2007 haben sich bereits knapp 55.000 Mitarbeiter und Auszubildende aus Handel, Gastronomie und Tankstellen für das intenetbasierte Jugendschutz-Training registriert.
Der "Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung" des BSI sowie 12 Wirtschaftsverbände und Kooperationspartner freuen sich über die nach wie vor große Resonanz der "Schulungsinitiative Jugendschutz". "Aktuell ist bei der Entwicklung der Nutzerzahlen für das internetbasierte ,SchuJu'-Training keine Sättigung in Sicht. Jeden Monat nehmen durchschnittlich 2.500 Mitarbeiter aus Handel, Gastronomie und Tankstellen teil und erlangen ein Zertifikat. Das mag sicher auch daran liegen, dass es an bestimmten Arbeitsplätzen eine höhere Fluktuation gibt. Gerade deshalb ist es wichtig, dass vor allem neue Arbeitskräfte ab dem ersten Tag über die Richtlinien des Jugendschutzgesetzes aufgeklärt sind und wissen, wie sie sich in der Praxis verhalten sollen", kommentiert BSI-Geschäftsführerin Angelika Wiesgen-Pick das Jubiläum.
News Februar 2010
40.000 Mitarbeiter geschult: Die „Schulungsinitiative Jugendschutz“ zieht positive Jahresbilanz – Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans begrüßt das Engagement der Wirtschaftsverbände für eine weitere Verbesserung des Jugendschutzes
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Foto: Fiehöfer/KESSLER
Von links: Jan Rock (Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit BSI), Angelika Wiesgen-Pick (Geschäftsführerin BSI), Mechthild Dyckmans (Drogenbeauftragte der Bundesregierung), Dr. Karin Retzlaff (Pressesprecherin MWV)
- 40.000 Teilnehmer absolvieren Online-Training
- Neue „Altersdrehscheibe“ für die Unterstützung der Alterskontrolle vorgestellt
- Polizeiliche Kriminalprävention der Länder unterstützt SchuJu: SchuJu-Materialien in 5 Bundesländern im Einsatz
Der „Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung“ des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) sowie 12 Wirtschaftsverbände und Kooperationspartner ziehen auch 2009 eine positive Bilanz der „Schulungsinitiative Jugendschutz – kurz SchuJu“: Gemeinsam legten Vertreter der Initiatoren der Dro-genbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, heute in Berlin einen durchweg positiven Jahresbericht 2009 der Initiative vor: Insgesamt absolvierten seit Start der Kampagne Ende 2007 fast 40.000 Mitarbeiter und Auszubildende aus Handel, Gastronomie und Tankstellen das internetbasierte Jugendschutz-Training (www.schu-ju.de). Den anschließenden Test bestanden über 31.000 Nutzer und erlangten so ein personalisiertes Zertifikat zur Vorlage beim Arbeitgeber bzw. für die Bewerbungsunterlagen. Ergänzend zu den bisherigen Elementen stellte der BSI eine „Altersdrehscheibe“ vor, die es Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Kasse erleichtert, das richtige Geburtsdatum für die Kontrolle des Abgabealters für alkoholhaltige Getränke zu berechnen.
Die Mitgliedsunternehmen des Handelsverbandes Deutschland setzen neben einer Vielzahl eigener Aktivitäten ebenfalls verstärkt auf SchuJu. Dazu wurde das Web Based Training für die IT-Anforderungen einzelner Unternehmen technisch angepasst. Die Verbände der Tankstellen-Branche konnten durch die intensive Nutzung der Schulungsinitiative ihr Commitment zum Jugendschutz erfüllen. Seit Anfang 2009 werden die SchuJu-Materialien auch von der Polizeilichen Kriminalprävention in fünf Bundesländern – in Bayern, Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen – eingesetzt. Insgesamt wurden seit Start der Kampagne über 250.000 Informationsmaterialien (Broschüren und Barkarten) gestreut.
Mechthild Dyckmans, MdB, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, lobte die Initiative zur Verbesserung des Jugendschutzes: "Das Jugendschutzgesetz wird erst durch die tägliche Anwendung an den Kassen im Einzelhandel und in der Gastronomie lebendig. Das heißt konkret, es muss bei jungen Menschen immer nach dem Ausweis gefragt werden. Mit der Einschätzung liegt man meist falsch, denn Kinder und Jugendliche wirken heute u. a. durch Kleidung oder Make up oft älter als sie tatsächlich sind. Um diese Alterskontrollen schnell und gut durchführen zu können, sind Schulungen wie SchuJu notwendig. Daher ist die ‚Schulungsinitiative Jugendschutz’ ein sehr gutes Beispiel dafür, wie sich Wirtschaftsverbände eigeninitiativ ihrer Verantwortung stellen. Ich wünsche mir aber auch noch mehr Akzeptanz von Seiten der Kunden, z. B. wenn es an der Kasse einmal länger dauert, weil beim Verkauf von alkoholhaltigen Getränken konsequent das Alter kontrolliert wird."
„Die ständigen Weiterentwicklungen der Schulungsinitiative Jugendschutz sichern nachhaltig den Erfolg der Kampagne. Daher wollen wir uns das ehrgeizige Ziel stecken, dass bis Ende 2010 insgesamt 60.000 Mitarbeiter aus Handel, Gastronomie und Tankstellen das Online-Training absolviert und ca. 50.000 ein Zertifikat erlangt haben“, so BSI-Geschäftsführerin Angelika Wiesgen-Pick.
News August 2009
Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes vernetzt
sich mit der „Schulungsinitiative Jugendschutz – kurz SchuJu“
Polizei verteilt SchuJu-Materialien (ca. 100.000 Broschüren und
Barkarten) in Bayern, Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und
Sachsen.
Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
unterstützt ab sofort die „Schulungsinitiative Jugendschutz - SchuJu“.
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Kampagne des „Arbeitskreises
Alkohol und Verantwortung“ des Bundesverbands der Deutschen
Spirituosen-Industrie und –Importeure e. V. (BSI) werden die
Info-Broschüren und Infokarten für Mitarbeiter in Handel, Gastronomie
und Tankstellen auch über die Polizeien der Länder breit gestreut.
Durch die Verlinkung von www.schu-ju.de mit www.polizei-beratung.de
werden der Alkohol-Abgabe-Trainer der Polizei und das E-Learning-Tool
des BSI zukünftig vernetzt.
Die Synergieeffekte dienen einem Ziel: der konsequenten Umsetzung
des Jugendschutzgesetzes in Bezug auf die Abgabe von alkoholhaltigen
Getränken.
Unter www.alkohol-abgabe-trainer.de finden Gewerbetreibende und
Festveranstalter den Alkohol-Abgabe-Trainer der Polizei. Dort können
sie sich fit machen in allen Fragen rund um das Thema Jugendschutz und
Alkohol und somit einen wichtigen Beitrag für eine andere "Festkultur"
leisten. Darüber hinaus hat die Polizei speziell für sie ein Merkblatt
herausgegeben, um über aktuelle Regelungen zur Abgabe von Alkohol,
entsprechende Sanktionen und negative Konsequenzen zu informieren. Das
Merkblatt, den interaktiven Alkohol-Abgabe-Trainer sowie spezielle
Informationen für Eltern finden Sie im Internet unter
www.polizei-beratung.de.
News Mai 2009
Die „Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten“ (NGG) ist neuer
Kooperationspartner der „Schulungsinitiative Jugendschutz – SchuJu“.
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem „Arbeitskreis Alkohol und
Verantwortung“ des BSI integriert die NGG die Schulungsinitiative in
ihre gewerkschaftlichen Schulungs- und Bildungsmaßnahmen an den 60
regionalen Standorten. Die NGG und ihre Mitglieder wollen dabei einen
aktiven Beitrag zur konsequenten Umsetzung des Jugendschutzes bei der
Abgabe von alkoholhaltigen Getränken in Gaststätten leisten.
ORLEN setzt sich für die Einhaltung des Jugendschutzes an
Tankstellen ein! star Tankstellenpartner werden intensiv über das Thema
aufgeklärt
Die ORLEN Deutschland AG informierte auf Ihren drei Hausmessen im April
und Mai ihre star Tankstellenpartner über das Thema Jugendschutz und
nutzte dafür die Informations-Materialien der “Schulungsinitiative
Jugendschutz - SchuJu” des „Arbeitskreises Alkohol und Verantwortung“
des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und –Importeure
e. V.. Die Tankstellenpartner waren sehr an diesem wichtigen Thema
interessiert, insbesondere am SchuJu Online-Trainingstool (WBT), das
direkt vor Ort getestet werden konnte. Ziel der ORLEN war und ist es,
ihre Tankstellenpartner für das Thema Jugendschutz zu sensibilisieren.
Daher erhalten jetzt auch alle Tankstellenpartner den
SchuJu-Thekenaufsteller für das Kassenpersonal und die
Informationsbroschüre "Informationen für die Tankstelle" per Post.
Darüber hinaus werden alle Tankstellenpartner sowie deren Mitarbeiter
und die Mitarbeiter der ORLEN Zentrale das Online-Training der SchuJu
absolvieren. Dr. Josef Niedworok, Vorstandsvorsitzender der ORLEN
Deutschland: "Das Thema Jugendschutz an der Tankstelle ist ein äußerst
wichtiges Thema für unser Geschäft. Daher werden wir alle Maßnahmen
ergreifen, die nötig sind, um den Verkauf von Alkohol und Tabakwaren an
Minderjährige zu vermeiden.“

News April 2009
Der „UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.
V." ist neuer Kooperationspartner der „Schulungsinitiative Jugendschutz
- SchuJu“.
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem „Arbeitskreis Alkohol und
Verantwortung“ des BSI wird das Verkaufspersonal in möglichst vielen
der gut 4.600 Straßentankstellen und 70 Bundesautobahntankstellen
flächendeckend und nachhaltig zum Thema Jugendschutz beim Verkauf von
alkoholhaltigen Getränken sensibilisiert und geschult. Neben
Altersgrenzen für die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken sind viele
praktische Tipps, z. B. beim Verlangen eines Altersnachweises,
Bestandteil der Schulungen. Das Engagement des UNITI Bundesverbands
läuft im Rahmen des „Aktionsplans Jugendschutz der Tankstellen“, den
die Branchen-Vertreter am 05. März 2009 im Beisein der
Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Sabine Bätzing, in Berlin
unterzeichnet haben. Bis Ende 2009 will die Tankstellen-Branche im
Rahmen dieses Aktionsplans 15.000 Schulungs-Zertifikate für
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorlegen.
News Dezember 2008
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Von links: Jan Rock (Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit BSI), Angelika
Wiesgen-Pick (BSI), Sabine Bätzing, MdB (Drogenbeauftragte), Sabine
Mesech (BLBS), Sandra Warden (DEHOGA), Dr. Detlef Groß (HDE), Andrea
Pirwitz (DBU), Jochen Reinecke (DIHK), Axel Graf Bülow (BFT), Dr. Klaus
Picard (MWV)
Großes Podium bei der Pressekonferenz zum Jahresbericht 2008 der
"Schulungsinitiative Jugendschutz" - Drogenbeauftragte Sabine Bätzing
begrüßt das Engagement der Wirtschaftsverbände für eine Verbesserung
des Jugendschutzes.
Bei der Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung des
positiven Jahresberichts 2008 der "Schulungsinitiative Jugendschutz" am
16. Dezember in Berlin zogen der "Arbeitskreis Alkohol und
Verantwortung" des BSI sowie Vertreter der 10 Verbände aus den
Bereichen Handel, Gastronomie, Tankstellen sowie der Berufsschullehrer
eine durchweg positive Bilanz: In den vergangenen zwölf Monaten
absolvierten fast 10.000 Mitarbeiter und Auszubildende aus Handel,
Gastronomie und Tankstellen das Internet basierte SchuJu-Training. Mehr
als 7.000 Teilnehmer bestanden den anschließenden Test und erhielten
ein personalisiertes Zertifikat. Die Wirtschaftsverbände streuten
zusätzlich über 90.000 Broschüren und Barkarten. In 23
Schulungsveranstaltungen wurden darüber hinaus u. a. angehende
Barkeeper, Berufsschüler sowie Mitarbeiter aus Handel, Gastronomie und
Tankstellen zum Thema Jugendschutz bei der Abgabe alkoholhaltiger
Getränke fit gemacht. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine
Bätzing, begrüßte die "Schulungsinitiative Jugendschutz" und sagte auf
der Pressekonferenz: "Die Initiative ist ein gutes Beispiel dafür, wie
sich Wirtschaftsverbände ihrer Verantwortung stellen." Gleichzeitig
erklärte die Drogenbeauftragte: "Wir haben keinen Mangel an Gesetzen
und Sanktionen, wir haben einen Mangel an
Vollzug".
News September 2008
Der Mineralölwirtschaftsverband e. V. ist neuer Kooperationspartner der „Schulungsinitiative Jugendschutz - SchuJu“.
Im Rahmen der Zusammenarbeit wird das Verkaufspersonal in den
Tankstellen der angeschlossenen Konzerne möglichst flächendeckend und
nachhaltig zum Thema Jugendschutz beim Verkauf von alkoholhaltigen
Getränken sensibilisiert und geschult. Die Schulungsunterlagen sollen
dabei in möglichst vielen der gut 9.000 Tankstellen zum Einsatz kommen,
um praktische Anleitungen und Tipps zu vermitteln, wie die
Jugendschutzbestimmungen in den Mitgliedsunternehmen konsequent
umgesetzt werden können. Bis Ende 2008 sollen mit Unterstützung der
Mitgliedsunternehmen des MWV bereits zahlreiche Zertifikate für
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgestellt werden, die entweder im
Internet oder live eine Schulung absolviert haben.
News Juni 2008
150 Ausbildungsberater aus 80 IHKs in ganz Deutschland streuen „SchuJu“-Materialien in der Gastronomie und im Handel.
Das Engagement erfolgt im Rahmen der Kooperation zwischen dem
Deutschen Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK) und der
„Schulungsinitiative Jugendschutz”.
Der DIHK unterstützt die „Schulungsinitiative Jugendschutz – SchuJu“
und setzt sich für die konsequente Umsetzung des Jugendschutzgesetzes
ein. Neben der Distribution von Handels- und Gastronomie-Broschüren hat
der DIHK die „Schulungsinitiative Jugendschutz“ in das neue
IHK-Lehrgangskonzept „Fit fürs Gastrogeschäft“ verankert. Somit trägt
der DIHK bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Handel,
Gastronomie und Tankstellen zu einer möglichst flächendeckenden und
nachhaltigen Sensibilisierung und Schulung beim Verkauf von
alkoholhaltigen Getränken bei.
News März 2008
DIHK unterstützt die „Schulungsinitiative Jugendschutz – SchuJu“:
Der „Deutsche Industrie- und Handelskammertag e. V. (DIHK)“
unterstützt die Kampagne und wird zukünftig die Schulungsinitiative
über die Industrie- und Handelskammern verbreiten.
Tankstellengewerbe schließt sich der „Schulungsinitiative Jugendschutz – SchuJu“ an:
Die Branchenverbände des Tankstellengewerbes, der „Bundesverband
freier Tankstellen“, der „Bundesverband Tankstellen und Gewerbliche
Autowäsche Deutschland“ sowie der „Zentralverband des
Tankstellengewerbes“ schließen sich der „Schulungsinitiative
Jugendschutz – SchuJu“ an. Die Schulungsunterlagen sollen dabei in
möglichst vielen der 14.500 deutschen Tankstellen zum Einsatz kommen,
um praktische Anleitungen und Tipps zu vermitteln, wie die
Jugendschutzbestimmungen in Tankstellen konsequent umgesetzt werden
können.
News Januar 2008
Ab sofort steht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Handel eine neue Broschüre mit Informationen zum Jugendschutz zur Verfügung.
Ziel der Broschüre ist es, praktische Anleitungen für die
konsequente Umsetzung des Jugendschutzes beim Verkauf von
alkoholhaltigen Getränken zu geben: Das sind u. a. Tipps, wann und wie
man höflich, aber bestimmt, von einem Kunden den Altersnachweis
verlangt. Die Broschüre mit vielen praktischen Tipps für
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Handel wurde in Kooperation mit dem
Hauptverband des Deutschen Einzelhandels, dem Bundesverband des
Deutschen Lebensmittelhandels und mit wissenschaftlicher Fachberatung
erstellt.